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Aktuell – Jeannette Wibmer

Einladung zur Mitgliederversammlung 2025 der Mitte Bezirk Andelfingen

Alle Mitglieder, sowie Freunde und Sympathisanten sind herzlich zur Mitgliederversammlung vom Mittwoch, 26. November 2025 (Beginn 19:00 Uhr) eingeladen.
Die Versammlung findet im Theoriesaal (1. Stock) des Feuerwehrgebäudes, an der Ruedelfingerstr. 10 in 8460 Marthalen (vis-à-vis SBB) statt.

Wir freuen uns auch, im Anschluss mit Ihnen und unserem Gast, Nationalrat Philipp Kutter, aktuelle Fragen der eidgenössischen und kantonalen Verkehrspolitik zu diskutieren.

Die Tagesordnung und weitere Informationen finden Sie hier.

Wir in der Schweiz halten zusammen für den Schutz unserer Bevölkerung!

Kürzlich sprache sich der Nationalrat gegen das Ende des analogen UKW-Radios in 2026 aus. Die UKW Netzabschaltung soll verschoben werden. Der erforderliche Entscheid des Ständerats steht noch bevor.
Das IBBK System (früher UKW 77) ist auch Notfallkommunikation von Bund, Kantonen und Gemeinden zur Information unserer Bevölkerung in ausserordentlichen Krisenlagen.
Eine von mir als Erstunterzeichnerin angeführte überparteilichen Allianz fragte im Zürcher Kantonsrat an, wie der Zürcher Regierungsrat ab 2027 die Alarmierung unserer Bevölkerung in ausserordentli chen Lagen sicherstellen will.

Lesen Sie hier den Beitrag in der Andelfinger Zeitung


Heiratsstrafe abschaffen durch Individualbesteuerung? Nein!

Rund 1,4 Millionen verheiratete Personen zahlen heute in der Schweiz mehr Steuern als unverheiratete in identischen wirtschaftlichen Verhältnissen.

Nun sollen Ehepaare und Familien steuerlich wie Unverheiratete behandelt werden. Fragen, die sich viele im Alltag gar nicht stellen, würden so zu komplexen Entscheidungszwängen. Ehepaare müssten jedes Jahr finanziell eine (Aus-)Scheidung machen. Wem gehört
das Familienauto? Wer darf welchen Steuerabzug geltend machen? usw.
Eine solche Individualbesteuerung bringt nur mehr Komplexität und bürokratischen Aufwand.

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Problematische Wohnsitzpraxis bei Pflegeheimeintritten

Im Zürcher Weinland haben viele Gemeinden kein eigenes Pflegeheim. Die vom Kanton mit Bezug zur bestehenden Bundesgerichtspraxis neu verordnete Wohnsitzpraxis kann zu erheblichen Problemen führen.

Eine breite Koalition aus allen im Kantonsrat vertretenen Parteien stellte deshalb dem Zürcher Regierungsrat die formelle Anfrage, ob er bereit sei, gemeinsam mit Pflegeheimen und Gemeinden im Kanton eine praxistauglichere und sozial vertretbarere Lösung
zu erarbeiten.

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